27 October 2009

Chapter 14

Ohne etwas zu sagen drehte ich mich im nächsten Moment um und ging. Mit seiner letzten Äußerung hat er den Bogen entgültig überspannt. Ich lief nebenan ins Bad und schloss mich ein. Das war nur zu meiner eigenen Sicherheit, ich kann für nichts garantieren wenn Rafa es jetzt wagt mir unter die Augen zu treten.
Ganz toll, jetzt probiert er es mit emotionaler Erpressung! Er weiss genau, das ich das nie zu ihm sagen könnte, selbst wenn ich wälte nicht. Das er so was wirklich sagt, hätte ich nicht von ihm gedacht. Ich hasse es wenn er um jeden Preis seinen Kopf durchsetzen will, das hat mich früher schon an ihm gestört. So einfach würde ich es ihm aber nicht machen.
Ich schulde ihm gar nichts. Wie blöd ist er eigentlich das er glaubt das er mich damit kriegen kann? Ich war so wütend wie schon lange nicht mehr. Nervös lief ich Runden und versuchte dabei zu einem klaren Gedanken zu kommen. Das durfte doch wohl alles nicht wahr sein!

Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte, lief ich zur Tür und schloss auf. Ich fürchtete schon, dass Rafa direkt davor steht aber als ich die Tür einen Spalt öffnete und in den Flur spähte, sah ich ihn nirgends. Es herrschte eine gespenstige Stille im Haus. Als ich den Flur entlang lief, sah ich Rafa dann aber auf der Treppe sitzen. Er sah die Treppen nach unten und sass mit dem Rücken zu mir. Da er nicht reagierte, hatte er mich wohl nicht bemerkt. Ich blieb ein paar Sekunden stehen und beobachtete ihn, er sass einfach nur da und machte gar nichts.
Als ich direkt hinter ihm stand und mich an die Wand lehnte, drehte er seinen Kopf und sah zu mir hoch. Erst sagte er nichts aber sein Blick machte Worte überflüssig. “Es tut mir leid” Kam es dann leise mit einem unsicheren Blick. Ja, das es ihm leid tat hatte ich schon öfters gehört, fällt ihm nichts weiter ein dazu? “Ist das alles was dir dazu einfällt?” Ich konnte das nicht so auf mir sitzen lassen und musste daher nachhaken. Ich wollte ihn auch nicht so einfach davonkommen lassen, er sollte ruhig merken das er zu weit gegangen ist.
“Ich weiß das ich das hätte nicht sagen sollen. Ich weiß auch nicht was mit mir los war, ich will dich nicht unter Druck setzen also ich meine, das war total dämlich von mir so was zu sagen” Ich überlegte kurz und schluckte dann, besser wir klären das ein für alle mal als immer wieder damit anzufangen. “Was willst du von mir hören? Das mir die Küsse egal waren? Das es mir egal ist was du machst? Selbst wenn es nicht so wäre, würde das was ändern? Es geht nicht. Es ging damals nicht und es geht auch jetzt nicht”
Im nächsten Augenblick stand er auf und drehte sich um, so das er jetzt direkt vor mir stand. Da er eine Stufe weiter unten als ich stand, war ich direkt mal ein paar Zentimeter größer als er. ”Es ist so einfach davonzulaufen, no?” Es gefiel mir nicht das er so nah vor mir stand und auch nicht was er sagt. Ich hielt seinem Blick stand und schluckte kräftig. ”Das hat gar nichts damit zu tun. Du bist der allerletzte der in der Position ist Ratschläge zu verteilen” “Es tut mir leid wie der Abend damals gelaufen ist aber ich kann es nicht mehr rückgängig machen” ”Sí und genau das ist der Punkt. Du tauchst hier auf und fängst plötzlich an Forderungen zu stellen. Ich weiß nicht was du von mir willst aber du hast kein Recht hier so eine Nummer abzuziehen. Was wenn du es dir in ein paar Wochen wieder anders überlegst? So läuft das nicht, das ist kein Spiel! Außerdem höre ich immer nur das es dir leid tut, ist das alles was du zu sagen hast?” Langsam gingen mir die Argumente aus und Rafa dreht sich irgendwie im Kreis, der sagt immer das gleiche! Was er sagen wollte wusste ich längst aber ich muss ja nicht darauf eingehen.
”Du glaubst ich weiss nicht was ich will aber das stimmt nicht! Was sollte ich denn machen? Du warst ja nicht da. Und dann tauchst du hier mit diesem Typen auf” ”Du hast doch gesagt ich kann ihn mitbringen” ”Sí, weil ich damals dachte das es mir nichts ausmachen würde” Ich wusste wirklich nicht was ich tun soll. Wenn Rafa mich so ansieht, würde ich ihn am liebsten umarmen.
Das er plötzlich doch mit seinen Gefühlen rausrückt zeigt ja nur das er es ernst meint. Es ging aber nicht, was sollte ich denn tun? Zu Rafa gehen und so tun als wäre Alex gar nicht da? Ich kann mit Rafa nicht zusammen sein, selbst wenn ich wälte nicht.

Langsam kam er näher und blieb direkt vor mir stehen. Seinen Blick konnte ich nur schwer ertragen, ich war total durcheinander. Da ich nichts machte, legte er seine Hände an meine Hüften und zog mich näher an sich. Ich konnte einfach nicht länger nein sagen also schlang ich meine Arme um seinen Hals und zog ihn an mich so nah es ging. Das tat richtig gut, zu gut! Sein Geruch kam mir gleich vertraut vor, von mir aus kann er mich stundenlang umarmen.
Ich weiß nicht wie lange wir so standen, das musste ich erstmal genießen. In meinem Kopf war totales Chaos. Mein Bauch sagte mir das ich Rafa gar nicht mehr los lassen soll aber mein Kopf sagte das ich verrückt bin. Ich habe einen Freund aber ich kann machen was ich will, von Rafa komme ich nicht los, egal was ich tue. Das erschreckende war das ich keine Sekunde bereute. Im Gegenteil, ich könnte mich sofort an ihn gewöhnen.
Etwas löste ich mich von ihm, zumindest soweit das ich ihn ansehen kann. “Rafa, es geht nicht” Er zog ein verzweifeltes Lächeln. ”Ich weiß” Im nächsten Moment liess er seinen Kopf auf meine Schulter fallen. Ich fuhr mit einer Hand durch seine Haare und mit der anderen über seinen Rücken. So gut das alles tat, es ist zu kompliziert. Es half auch nicht gerade das er so an mir hing, sein Atem an meinem Hals bringt mich nur auf dumme Gedanken.
Ein wenig nervös machte mich das schon. Nachdem Rafa mehr oder weniger deutlich gesagt hat was er denkt, lag es jetzt alleine an mir. Ich wäre am Ziel meiner Wünsche wenn ich nicht so ein schlechtes Gewissen wegen Alex hätte. Wenn wir aber noch lange so weitermachen, vergesse ich alles um mich rum. “Du riechst unheimlich gut” Ich musste kichern und löste mich etwas von ihm.
“Höre auf damit!” ”Ich sage nur die Wahrheit, du willst lieber nicht wissen was ich am liebsten mir dir anstellen würde” Statt aufzuhören fing er an Küsse auf meinem Hals zu verteilen. Das reichte schon aus, das ich weiche Knie bekam und alles um mich rum vergaß. “Höre auf!” ”Wirklich?” Fragte er zwischen den Küssen. Nein, schrie es laut in mir. Er kann von mir aus tun was er will so lange er nicht aufhört! Es tat so gut alles, er könnte mit mir machen was er will, meine Sinne waren schon total benebelt. Ich überlegte schon was ich mit Rafa am liebsten anstellen würde.
Leider hörte er tatsächlich auf! Ich knurrte und schlug meine Augen wieder auf. “Was ist?” Fragte ich. “Du hast gesagt ich soll aufhören” ”Du musst nicht alles tun was ich dir sage” Er küsste sich meinen Hals langsam nach oben, mein Kinn entlang bis zu meinem Mund. Spätestens ab dem Moment dachte ich an nichts mehr. Ich könnte mich total vergessen wenn er mich so leidenschaftlich küsst. Von mir aus können wir das den Rest des Tages tun, ich könnte Rafa auffressen!
Seine Hände verschwanden dann unter meinem Top und wanderten meinen Rücken langsam nach oben. Wenn er nicht gleich damit aufhört mich so verführerisch zu küssen, reiße ich ihm seine Klamotten runter und vernasche ihn anschließend. Mir kam gleich der Abend vor zwei Monaten in den Sinn... und die Erinnerung von vor sieben Jahren. Ich hätte durchaus kein Problem damit wenn es nicht bei den Küssen bleibt.

Ein paar Sekunden später kam ich schlagartig zur Besinnung und drückte Rafa von mir weg. “Wir sollten das nicht tun!” Sagte ich in einer sachlichen Tonlage als wäre nichts weiter und zerrte meine Klamotten wieder gerade. Rafa sah mich nur mit großen Augen an. “Warum nicht?” Das meinte er jetzt nicht ernst oder etwa doch? So richtig überraschte mich jetzt nichts mehr.
“Warum? Darf ich dich daran erinnern das du eine Freundin hast und ich auch nicht single bin? Es ist einfach zu kompliziert alles. Außerdem geht das nicht, ich fahre in drei Tagen zurück nach Deutschland und du nach Mallorca oder was weiß ich wohin” ”Madrid” Kam es mit einem vorsichtigen Lächeln. Oh nein, nicht schon wieder das Lächeln! Ich würde mich am liebsten gleich wieder auf ihn stürzen wenn er mich so ansieht. “Was?” Fragte ich verwirrt. “Ich fliege nach Madrid, das Davis Cup Halbfinale ist da nächstes Wochenende” ”Egal, was auch immer” Er verschränkte wieder seine Arme vor dem Bauch und rollte dann auch gleich mit den Augen. “Ich bin nicht verrückt falls du das von mir denkst. Mir ist doch selbst klar, das es nicht geht” ”Aber?” Fragte ich mit hochgezogenen Augenbrauen.
“Ich habe keine Lust immer nur das zu tun was andere von mir erwarten. Es ist alles schon ewig im voraus geplant, das geht mir echt auf die Nerven. Mir bleibt gar kein Freiraum für spontane Entscheidungen weil mir alle Entscheidungen durch andere Leute abgenommen werden” ”Denkst du mir geht es anders? Ich habe auch keine Lust früh aufzustehen und auf Arbeit zu gehen aber mir bleibt keine Wahl” ”Hast du nicht auch manchmal Lust was verrücktes zu machen was keiner nachvollziehen kann?” Jetzt wurde es aber echt! Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte und schüttelte fassungslos mit dem Kopf. Rafa ist verrückt! Ja, das ist die einzige Erklärung die Sinn machte. Vielleicht ist er ja mit 22 schon in einer Lebenskrise oder so was.
“Was schwebt dir denn so vor an spontanen Entscheidungen?” Fragte ich rein interessehalber. ”Du regst dich nur auf wenn ich es sage” Oh, wenn er sich da schon vorher sicher ist wollte ich es gar nicht erst wissen. “Bueno, dann behalte es für dich” ”Ich würde am liebsten mit dir von hier verschwinden” Ja, das sah ihm ähnlich. Realitätsferner ging es nicht mehr, fehlt nur das er was von einem roten Sonnenuntergang im Meer faselt.
“Ich glaube du begreifst nicht, dass das kein Spiel ist. Ich kann nicht von heute auf morgen sagen das ich keine Lust mehr habe oder so was. Ich wohne mit Alex zusammen, so einfach ist das nicht” ”Ich weiß das es kompliziert ist. Denkst du ich kann Marina so einfach los werden? Sie wohnt zwar nicht bei mir aber ich kenne sie schon ewig. Meine Eltern betrachten sie als Familienmitglied und mit Maríbel ist sie auch gut befreundet, sie hängt in meiner kompletten Familie drinnen. Das ganze hat so eine Eigendynamik entwickelt das überhaupt niemand mehr die Frage stellt was ich wirklich will. Die nehmen das alle als Tatsache hin, also nicht das du denkst ich will nicht das sie sich mit meinen Eltern versteht aber wie soll ich sagen, das wird mir alles ein bisschen zu heiss. Meine Mutter glaubt wahrscheinlich das ich sie mal heirate. Je länger ich mit ihr zusammen bin umso mehr wird mir klar das ich nicht auf Dauer mit ihr zusammen sein will und kann” “Liebst du sie?” Fragte ich spontan. Er hielt meinem Blick stand und holte kurz Luft.
“No” Ein paar Sekunden sagte niemand was. Es war als würde das no noch ein paar mal nachhallen. So knallhart wie er das sagte, hatte ich das nicht erwartet daher schluckte ich erstmal. “Hättest du mich das vor drei Jahren gefragt hätte ich sofort sí gesagt aber inzwischen wird mir langsam klar das es nicht mehr so ist und das schlimme ist, dass es mir nichts aus macht. Ich bin nur aus Gewohnheit mit ihr zusammen. Ich gebe offen zu das es verdammt bequem ist so. Wenn ich länger weg bin und dann wieder nach Hause komme weiß ich ziemlich genau was mich erwartet. Sie ist einfach für mich da und ich bin auf Tour lange genug alleine” Kam es direkt. Ich schluckte gleich nochmal. Das Gesicht seiner Eltern wenn er plötzlich mit mir auftaucht konnte ich mir schon gut vorstellen. Die würden wohl glauben Rafa macht einen verspäteten Aprilscherz.
Irgendwie musste ich lachen, es war auch echt zum lachen aber mehr aus Verzweiflung. Es war so verfahren alles, wenigstens sieht er ein das es nicht geht. Langsam glaube ich ihm wirklich das er nur aus Bequemlichkeit mit ihr zusammen ist. Jetzt würde ich nur zu gerne wissen was passiert wenn ich mich darauf einlassen würde. Wie weit würde Rafa gehen? Die Antwort darauf wollte ich gar nicht wissen.
“Vergiss es einfach, ich meine das ist das Beste für alle” Sagte ich dann und atmete tief durch. “Du glaubst ich meine es nicht ernst, no?” ”Doch aber es bringt nichts darüber weiter zu diskutieren. Wir sehen uns sowieso in drei Tagen nicht mehr und dann, ach ich weiss auch nicht. Denke einfach nicht mehr darüber nach” Rafa blieb stehen und nickte nur leicht mit dem Kopf ohne etwas zu sagen. Ich blieb noch ein paar Sekunden stehen und lief dann die Treppen nach unten.

Schnellen Schrittes lief ich zum Strand zu den anderen. Aber nur als Schutzmaßnahme damit Rafa nicht noch weiter nervt. Der hat doch echt geglaubt das er sagt das ich hier bleiben soll und ich dann sofort alles hinschmeiße. Es war mir viel zu stressig alles, ich könnte Rafa sowieso nie sehen weil er ständig um die Welt jettet. Wie gut, das keiner was ahnte. Es wunderten sich zwar alle über die Launen von Rafa aber es kannte ja keiner den Grund.
Ich dachte echt das Rafa sich meinen Ratschlag zu Herzen nimmt und einfach aufhört damit aber da sollte ich falsch liegen. Hätte ich ja auch ahnen können, Rafa war schon immer stur, wenn der sich erstmal was in den Kopf gesetzt hat ist es sinnlos ihn umstimmen zu wollen. Es ist ihm dabei auch total egal ob er in sein Unglück läuft. Wenn er etwas tut, dann zu 100%. Diese Marina tat mir echt leid. Erst war ich neidisch auf sie aber das war mal, sie ahnt wahrscheinlich nichts böses oder weiss auch nicht was genau mit Rafa los ist.
Irgendwas musste sie aber ja haben sonst wäre er doch nicht mit ihr zusammen. Vielleicht war's wirklich so das es so schön bequem war alles, ich kannte das ja auch und wenn man bedenkt wie wenig Freizeit Rafa hat, kann ich nachvollziehen das er den Weg des geringsten Widerstandes geht und keine Lust auf Stress hat.
Wenn ich mir aber so überlege wie Rafa das ganze sieht, frage ich mich wirklich warum er keinen Schlussstrich zieht. Vielleicht machen ja seine Eltern Druck und wollen ihn mit ihr zusammen sehen. Ich kannte das ja, wenn der Druck von außen groß genug ist, neigt man schnell dazu einfach nachzugeben um seine Ruhe zu haben. Seine Eltern können zumindest extrem nerven wenn die sich erstmal was in den Kopf gesetzt haben.

Ruhe war ein gutes Stichwort! Deswegen waren wir ja alle hier. Also eigentlich. So lange Rafa nicht in der Nähe ist, ist es auch kein Problem zu entspannen. Daher war ich auch froh, das er nicht mehr am Strand aufgetaucht war. Ich versuchte das von vorhin alles zu verdrängen. Wenn ich ernsthaft darüber nachdenke, bringt mich das nur auf dumme Ideen.
Rafa hat mir ja praktisch eine Steilvorlage geliefert das ich mit ihm durchbrennen könnte. Das war ein irrer Gedanke! Schon schlimm genug, dass er daran überhaupt denkt aber es dann auch noch direkt zu mir zu sagen war auch ein starkes Stück

Um vier gingen wir dann aber auch alle wieder hoch. Ich musste ja noch Haare waschen bevor wir irgendwann noch was essen. Wie gut, das Juli und Marina auch ab und zu kochten, wenn wir das Rafa überlassen, gibt es die ganze Woche lang Pasta in allen Variationen. Nichts schlimmes ahnend trödelte ich mit Alex wieder hoch zum Haus.
Wir waren sowieso die letzten, Juli war schon vor einiger Zeit mit Tomeu verschwunden. Kaum das wir einen Fuss auf die Terrasse gesetzt hatten, sah ich Juli in der Küche Gemüse schnipseln. Wie gut, das ich davon verschont wurde. “Diana” Sollte ich jetzt so tun als hätte ich nichts gehört? “Ich bin nicht da!” Rief ich laut in Richtung Küche. Im nächsten Moment kam Juli mit einem Messer in der Hand aus der Küche in den Flur.
Eben wollte ich nach oben flüchten aber zu spät! Ich drehte mich auf der Treppe um und sah zu Juli. “Was?” Fragte ich breit grinsend. “Hast du Marina gesehen? Sie hat vorhin gesagt, dass sie mir helfen will aber sie ist weg” ”Wie, sie ist weg?” Fragte ich leicht verwirrt. ”Na weg, nicht da” ”Ich habe sie nicht gesehen. Keine Ahnung wo die sein könnte, frage doch Rafa” ”Würde ich ja wenn er irgendwo wäre” ”Ach der ist auch verschwunden?” Jetzt konnte ich nicht anders als zu lachen. “Ich finde es nicht komisch!” Sagte sie dann nur Ernst. ”Ja sorry, ich weiss nicht wo die sind, vielleicht wollen die ihre Ruhe” ”Mhh ok” Ich drehte mich um und lief die Treppe weiter nach oben um duschen zu gehen.

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