15 September 2009

Chapter 8

Mir tippte dann etliche Minuten später jemand auf die Schulter. Ich drehte meinen Kopf und sah in das lächelnde Gesicht von Rafa. Gott sei dank! Der war meine Rettung! Alleine würde ich mich tödlich langweilen. Ich zog ein Lächeln und drehte mich zu ihm um. “Hola, ich dachte schon du hast dich ausgeklinkt” “Hast du mich schon vermisst?” War ja niedlich wie er das so hoffnungsvoll fragte, ich sagen aber sich nicht was er hören will. “Träume weiter!” ”Maríbel ging mir auf die Nerven” ”Mhh” Ich sah langsam an Rafa nach unten. Er hatte dunkle Jeans an und oben ein Poloshirt... in pink! Eigentlich sind mir Männer die pink tragen suspekt aber Rafa stand es wirklich. Er war immer so schön braun, das passte super. Sein Lächeln macht es noch perfekt. “Wie ich sehe ist Tomeu schon beschäftigt” Ich sah kurz neben mich, er stand schon verdächtig nahe an Juli. Immerhin standen sie noch nicht engumschlungen. “Sieht wohl so aus, ich bin gespannt wie lange die noch hier sind” Rafa setzte sich neben mich und grinste schon wieder so breit. “Ich würde sagen höchstens eine Stunde” ”Denkst du? Ich glaube ein bisschen länger dauert es schon. Vielleicht sollten wir ja wetten” ”Um was?” ”50 Cent” Meinte ich kichernd, die Idee war verrückt! “Ok, deal. Wenn es länger dauert wie eine Stunde hast du gewonnen” Na das klang doch super! ”Deal” Die 50 Cent waren mir sicher! Nicht zu fassen das ich mit Rafa darum wette, wie lange Juli noch hier ist. Eigentlich sagte ich das mit der Wette auch nur aus Spaß, kann ja keiner ahnen das Rafa da auch noch mitmacht!

Etwa 30 Minuten später nötige Juli mich dazu ihr auf Toilette zu folgen. Wie sich dann rausstellte, musste sie aber gar nicht wirklich auf Toilette. ”Hast du was dagegen wenn ich verschwinde?” Ich hatte meine Hände an den Hüften und sah sie streng an. “Ich muss mir keine Gedanken um dich machen oder?” Fragte ich erstmal nur. ”Nein, ich bin doch schon groß und auch ganz brav” Antwortete sie kichernd. “Ist klar, sage nur ihr wollt Karten spielen” ”Nein aber er hat eine ganz tolle Briefmarkensammlung” ”Na dann wünsche ich dir viel Spaß beim ansehen” ”Mhh, werden wir haben” Ihr Grinsen machte weiteres Nachfragen überflüssig. Kurz sah ich auf meine Uhr, wenn sie jetzt geht, sind die 50 Cent futsch. “Könnt ihr vielleicht noch 20 Minuten warten bis ihr geht?” ”Wieso?” ”Ach, nichts weiter, ich habe nur mit Rafa gewettet wie lange es dauert bis ihr verschwindet” Das Grinsen fiel ihr förmlich aus dem Gesicht. ”Was hast du?” Fragte sie schockiert. ”Ja jetzt sieh mich nicht so an, wir mussten uns ja die Zeit irgendwie vertreiben” ”Vielleicht solltet ihr lieber was anderes treiben” Mehr als ein müdes Augenrollen fiel mir nicht ein dazu. Den Schock hatte sie offensichtlich schnell überwunden. “Ist klar, hier sind so viele Leute, ich stehe nicht so auf Zuschauer“ Sagte ich dann doch noch. “Rein optisch passt ihr super zusammen. Pink, lila, blau und weiss ergibt die ultimative Kombination. Ihr solltet Twister spielen! Das gibt den farblichen Super-GAU” ”Ja, sehr witzig!” ”Der traut sich echt was hier in pink aufzutauchen” ”Das dachte ich vorhin auch!” ”Na wie auch immer, du weißt also das ich eventuell nicht ins Hotel komme heute Nacht” Wieso fragt sie dann noch? Ich bin ja nicht schwer von Begriff. ”Ich hab's kapiert. Er hat so viele Briefmarken das es höchstwahrscheinlich die ganze Nacht dauert die alle anzusehen habe ich Recht?” ”Du hast es erfasst”

Wir liefen wieder zurück und setzten uns an die Bar. Ich glaubte es nicht aber die blieben tatsächlich noch hier! Rafa würde sich noch wundern. Ich konnte nicht anders als mich zu freuen das er die Wette verliert auch wenn es um nichts wichtiges ging. Juli verhielt sich ganz normal als wüsste sie von nichts. Kaum das Juli mit Tomeu verschwunden war, sah ich demonstrativ auf meine Uhr und trank dann einen Schluck. “Tja, ich würde sagen du hast die Wette verloren” Rafa sah kurz auf seine Uhr und dann wieder zu mir. ”Sí, wegen zehn Minuten” Hach, ich freute mich richtig! Ein bisschen Schadenfreude war doch immer schön. “Immer freue dich!” Mein Grinsen ging sicher vom einen Ohr zum anderen. ”Ich war schon immer durch einfache Dinge zu begeistern” Meinte ich frech grinsend um dem noch eins draufzusetzen. “Du hast es ihr gesagt” Kam es dann nur. Kurz verschwand mein grinsen. “Was? Quatsch! Das würde ich nicht tun! Denkst du ich lüge dich an oder was?“ Er sagte nichts aber keine Antwort ist auch eine Antwort. Als nächstes schob mir demonstrativ ein 50 Cent Stück den Tresen rüber bis zu meinem Glas. “Gràcies” Meinte ich kurz und steckte das Geldstück in meine Hosentasche. Was mich irritierte war das Rafa immer noch vom einen Ohr zum anderen lächelte. “Was?” Fragte ich dann nach. “Ach nada” ”Das pink steht dir übrigens ausgezeichnet” Sagte ich spontan. Im nächsten Moment verfärbte sich sein Gesicht zur selben Farbe wie sein Shirt. Es war nicht meine Absicht ihn ins schwitzen zu bringen, das sollte nur ein Kompliment sein. Ich meinte das wirklich Ernst und nicht um mich bei ihm einzuschleimen. “Gràcies, du siehst auch toll aus” ”Danke” Ein bisschen kichern musste ich schon, Rafa machte einen leicht hilflosen Eindruck. Ist er es nicht gewohnt mit solchen Komplimenten umzugehen oder war es weil es von mir kam? Ich bin ja sicher nicht die Einzige die ihm sagt das er zum anbeißen aussieht. Um das zu überspielen fragte ich lieber nach Wimbledon. Da hatten wir direkt mal eine Menge zu reden. Ich hatte zwar mitbekommen was er so gemacht hatte in den letzten Jahren aber es war doch was anderes es von Rafa selbst zu hören als es zu lesen oder im TV zu sehen. Als ich meine Gedanken schweifen liess fiel mir dann Juli wieder ein. Nein, ich wollte gar nicht wissen was die jetzt eben macht. Ich dachte nur darüber nach wie schnell sie mit Tomeu verschwunden ist. Nachdem von heute Nachmittag konnte mal wohl kaum davon sprechen das sie ihn kennt. Ich würde jedenfalls nicht so schnell mit jemandem verschwinden den ich praktisch nicht kenne. Man könnte auch an einen Massenmörder auf Freigang geraten auch wenn man das bei Tomeu ausschließen konnte. Ich schätze mal Rafa ist ähnlicher Ansicht aber ich weiss nicht wie er es findet wenn ich danach frage. “Wie findest du das denn das die so schnell verschwunden sind?” Fragte ich dann doch aus reiner Neugierde und beobachtete Rafa aus dem Augenwinkel. Er sah zu mir und schien mit den Gedanken woanders zu sein. “Wer?” ”Tomeu und Juli” “Die sind alt genug, no?” “Würdest du jemand mit zu dir nach Hause nehmen den du seit 12 Stunden kennst?” ”Bin ich verrückt? Ich würde es grundsätzlich nicht machen. Rein theoretisch muss ich auch noch davon ausgehen, dass es am nächsten Tag in der Presse landet und ich habe keine Lust zu sehen wie die Klatschpresse mein Privatleben auseinander nimmt” Kurz kam mir in den Sinn, dass ihm so was wahrscheinlich gar nicht so schlecht täte. Er hat so ein lupenreines Image, dass man schon Angst kriegen kann das Rafa privat total langweilig ist. Manche bauen sich auch so ein Image auf für die Öffentlichkeit aber bei Rafa war es so wie er behauptet. Wer Glamour und Skandale sucht ist bei ihm definitiv an der falschen Adresse. “Es passt eigentlich gar nicht zu ihr” Meinte ich dann gedankenverloren. “Du meinst also es liegt an Tomeu?” “Sí, der hat doch noch nie etwas anbrennen lassen” Ich dachte eben an früher, als er es auf mich abgesehen hatte. Dumm nur das ich damals mit Rafa zusammen war. Tomeu hat jedenfalls öfters erwähnt, das er gerne die Position von Rafa einnehmen würde und der war gar nicht begeistert davon. Es ging soweit, das die Freundschaft von Rafa und Tomeu auf der Kippe stand wegen mir. Geehrt fühlte ich mich aber nicht etwa, es war total nervig. Das Getue konnte keiner ertragen, ich dachte schon die schlagen sich noch die Köpfe ein wegen mir. Das Rafa es nicht lustig findet wenn jemand versucht ihm die Freundin auszuspannen kann ich verstehen aber nicht warum Tomeu nicht locker gelassen hat. Na ja, das hatte sich ja dann erledigt als ich weg war. Wie die Zeit verging merkte ich gar nicht mehr, ich bekam nur einen kleinen Schreck als ich auf meine Uhr sah und es schon nach 12 war. Ich wollte dann schon gerne ins Hotel zurück. Nur hatte ich bisschen was getrunken und wollte nicht fahren aber Rafa war ja noch da. Der hielt sich sowieso zurück mit Alkohol wenn er Training hat am nächsten Tag also kam mir das gleich gelegen. Soweit so gut. Es war wie knapp vor zwei Wochen, da hatte Rafa mich ja auch schon mitgenommen nach Porto Cristo.

Nur war es jetzt in so fern anders, dass ich mich traute ihn anzusehen während er fuhr. Obwohl es doch immer noch ein bisschen komisch war mit ihm alleine in seinem Auto zu sitzen, war ein bisschen gefährlich. Ich hätte vor zwei Wochen als wir hier her geflogen sind nicht gedacht, das ich mal mit Rafa nachts quer über die Insel fahre. Ein gewisses Knistern hing ständig in der Luft, kann auch sein das ich mir das einbilde und das nur von mir aus geht, liegt vielleicht am Alkohol. Rafa hatte ja mal erwähnt das er eine Freundin hat auch wenn er über sie bis jetzt kein weiteres Wort verloren hatte. Wo war die denn? Rafa hatte ich in den letzten Tagen immer alleine gesehen und keiner hatte ein Wort über sie verloren. “Willst du gleich zum Hotel?” Ich sah rüber zu ihm und zog meine Augenbrauen fragend hoch. “Äh ja, wo soll ich sonst hinwollen um diese Uhrzeit?” ”Kannst auch mit zu mir kommen wenn du willst. Also nicht das du mich falsch verstehst. Ich habe noch eine Menge von dem Rotwein” Ein breites Lächeln konnte ich mir nicht verkneifen. “Warum kaufst du so viel Rotwein wenn du ihn nicht trinkst?” ”War eine Kapitalanlage” ”Die ich versaufen soll oder wie?” ”Ich will dich nicht abfüllen falls du mir das gerade unterstellen willst. Sage einfach no wenn du nicht willst” ”Sí ok, dann fahre eben zu dir. Juli wird ja sowieso erst morgen wieder da auftauchen” “Das glaube ich auch” War jetzt auch egal, ich hatte sowieso jetzt nichts mehr vor und im Hotel war ja auch nichts mehr los um diese Zeit. Der all inklusive Service ging nur bis 24 Uhr und danach kehrte auch ziemlich schnell Ruhe ein im Hotel. Die Sorge nichts zu trinken zu bekommen hatte ich aber gerade nicht.

Es war mal wieder alles dunkel als wir bei seinem Haus ankamen. War hier nie jemand zu Hause? Rafa war ja sowieso viel unterwegs und Maríbel schien auch nicht oft da zu sein zumindest nicht Abends. Statt wie beim letzten mal auf die Terrasse raus zu gehen blieben wir aber gleich im Haus. Rafa war verschwunden, also sah ich mich unauffällig ein bisschen um. Ein paar Auszeichnungen standen lose verteilt durchs ganze Zimmer, man konnte wohl so was wie Wohnzimmer dazu sagen. Gut, alle Auszeichnungen auf einen Haufen hätten sicher eine irritierende und einschüchternde Wirkung auf eventuelle Besucher. Ich hätte Rafa auch nicht so eingeschätzt das er sich eine Art Schrein baut und dann jeden Tag davor in die Knie geht. Bleibt nur die Frage wo er den Pokal von Wimbledon versteckt, der ist doch sicher der bedeutendste. War schon so erschreckend genug was er alles erreicht hat mit 22. Ich wünschte ich könnte mir von meinem Gehalt auch Häuser und Autos kaufen aber davon war ich Lichtjahre entfernt. Ich war schon froh, das zwei Wochen Urlaub rausgesprungen war. Vielleicht sollte ich ja mal Lotto spielen. Als Rafa mit einer Flasche Wein wieder auftauchte, ließen wir uns auf der Couch nieder. Zu meinem Erschrecken trank er auch Wein. Rafa und Rotwein, das war was neues! “Hast du kein Training morgen?” “Doch wieso?” Ich zeigte auf sein Glas. “Ich dachte du trinkst nichts wenn du Training hast am nächsten Tag” ”Ach so, das wird mich schon nicht gleich umhauen” Die Hoffnung hatte ich auf mich bezogen auch! Ich wollte nicht das ich unter Alkoholeinfluss etwas tue was ich dann vielleicht bereue daher würde ich mich zurückhalten mit trinken.

Ich muss aber zugeben, das der Wein die Stimmung auflockerte. Wenn ich mich nicht beherrsche, verfalle ich wieder in Rafa-Fantasien. Immerhin war ich hier mit ihm alleine und es sah nicht so aus als wenn noch jemand käme da Rafa so nebenbei erwähnte, das Maríbel bei ihrem Freund ist. Ich würde ihn zu gerne umarmen und auch noch ganz andere Dinge mit ihm tun. Vielleicht sollte ich es ja einfach riskieren, mehr als schief gehen kann es doch nicht. So weit auseinander wie am Anfang saßen wir ja sowieso nicht mehr. Es war nicht unbedingt förderlich für meine Beherrschung zu wissen das uns hier keiner stört. Wenn Alex nicht wäre und Rafa keine Freundin hätte, ich hätte mich schon längst auf Rafa gestürzt. Ich rückte etwas näher an ihn und trank einen Schluck Wein. “Wann fliegst du eigentlich nach Kanada?” ”In vier Tagen. Es ist noch bisschen Zeit aber ich trainiere lieber noch ein bisschen vor Ort” ”Und danach?” ”Erst nach Cincinnati, dann nach Peking wegen Olympia und dann zurück nach New York zu den US Open. Sí und dann ist noch Davis Cup bevor die Herbstsaison im Oktober anfängt. Mir wird jetzt schon schlecht wenn ich an die ganze Zeitverschiebung denke” ”Hört sich nach einem vollen Programm an” ”Das ist es auch. Hätte ich nicht das Turnier in Stuttgart abgesagt, hätte ich jetzt nur eine Woche frei gehabt nach Wimbledon” ”Ich hab's früher schon gesagt, du spielst zu viel Tennis!” Sein Lächeln sah so herrlich aus. ”Ich weiss aber ich kann es nicht lassen” Aww, ich könnte schmelzen wenn er mich so ansieht. “Du bist verrückt!” Sagte ich dann nur und das war mein voller Ernst. ”Das muss man auch um das auszuhalten” ”Meine Rede! Denkst du irgendwann auch mal nicht an Tennis?” ”Ab und zu” So wie er grinste wollte ich das jetzt nicht genauer erläutert haben. “Ich ähm verzichte auf nähere Details” Meinte ich nur mit einem räuspern. Sein Grinsen wurde dann auch immer unverschämter. ”Was denkst du denn?” Warum hakt er jetzt noch so scheinheilig nach? Er soll mal nicht so tun, der weiss doch genau was ich denke! ”Das willst du lieber nicht wissen” ”Vielleicht ja doch!” So langsam fühlte ich mich unwohl. Das wurde mir zu gefährlich alles. Etwas kam ich ins schwitzen, es war zugegeben leicht aufregend alles. Sich auf einen Flirt mit Rafa einzulassen war schon immer eine gefährliche Sache. Der Wein und dann noch Rafa mit dem Lächeln, das war eine tödliche Mischung. Es kribbelte gleich wieder bei mir. Rückte ich näher an Rafa oder er näher zu mir?

So genau konnte ich das nicht mehr feststellen. Hält sein Blick was er verspricht? Ich könnte mich total verlieren in seinen Augen. Da ich mich nicht länger beherrschen konnte, legte ich eine Hand an seine Wange und strich ihm dann ein paar Haarsträhnchen hinter die Ohren. Aww ich könnte ihn stundenlang ansehen. Oder auch nicht weil ich früher oder später die Beherrschung über mich verlieren würde. Langsam kam er näher und umarmte mich dann. Da sein Gesicht an meinem Hals war, konnte ich ihn nicht mehr ansehen. Mir lief es eiskalt den Rücken runter als ich seinen Atem an meinem Hals spürte. Lange halte ich das nicht mehr aus, mein Puls war schon auf 300 und warm wurde es mir auch. Nach ein paar Sekunden hob er seinen Kopf von meiner Schulter und sah in meine Augen. Sein Blick machte Worte überflüssig, ich könnte auf der Stelle schmelzen. Das war schon eine Einladung ihn zu küssen. Ich zog ihn wieder näher und küsste ihn vorsichtig. Spätestens da dachte ich an gar nichts mehr. Es war vertraut und neu zugleich. Die Küsse hatten mir richtig gefehlt. Ich könnte stundenlang mit Rafa knutschen, das war früher schon so und ich würde ihn jetzt am liebsten auch auffressen, das tat richtig gut alles. Das war echt zu viel des Guten und so zurückhaltend waren die Küsse auch nicht mehr lange. Irgendwie hatte ich schon vergessen das Rafa mein Ex war und auch das ich einen Freund hatte der nichts schlimmes ahnt. Die Versuchung war zu groß und ich konnte einfach nicht anders. Rafa lehnte sich dann zur Seite bis er auf dem Rücken lag und ich über ihm. Während ich ihn leidenschaftlich küsste zog ich an seinem Shirt und liess meine Hände dann darunter verschwinden. Schon von dem Moment als ich ihn am Strand gesehen hatte wollte ich mal meine Hände über seinen durchtrainierten Bauch wandern lassen und es fühlte sich verdammt gut an. Die Aufmerksamkeit von Rafa fühlte sich noch viel besser an. Ich würde ihn zu gerne ausziehen um den Anblick genießen zu können. Leider hielt er dann meine Hände fest. Ich löste mich etwas von ihm und sah ihn an. Der Anblick hatte auch was! Rafa lag auf der Couch mit zerwühlten Haaren und sein Shirt hing ziemlich weit oben. Bei dem Anblick lief mir echt das Wasser im Mund zusammen. “Höre auf!” Kam es plötzlich ernst.

4 comments:

  1. Oh man, ich krieg noch ein Herzanschlag! Du kannst da nicht aufhören :cry:!!!!

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  2. Oh doch, das mache ich doch extra! *lol* No, Spaß bei Seite, es geht doch bald weiter!

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  3. You better post a new chappie VERY soon girl!!! *bat* XD

    Oops, Englisch ist mir rausgerutscht hihi!

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  4. Das macht nichts, du kannst von mir aus auch englische Kommentare posten. Bisschen russisch und spanisch kann ich auch lesen aber nix weiter.

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